Die Geheimtipps

Was man nicht erklären kann, das unterteilt man in Kategorien.

Landwirtschaft. Kulinarik. Natur.
Die Erde ist der Mittelpunkt der Welt. Könnte man so sagen, zumindest, wenn man grad darin gräbt und allerlei entdeckt. Wie Erdäpfel zum Beispiel, oder auch Karotten. Lebensspender und Nahversorger in einem, ist sie vor allem eines: fruchtbar. Das führt dazu, dass die Flora sich in der Oststeiermark fast überschlägt und man durch Gärten wunderbar schlendern kann. Noch dazu sind die Oststeirer Genussmenschen und lassen einen gerne an ihren kulinarischen Festessen teilhaben. Da sagt man nicht nein.

Mobilität. Slow Motion.
Unterwegs sein, mal langsam, mal schnell. Die Zeit an einem vorbeiziehen lassen, wenn man auf leisen Sohlen das Land erkundet. Sich von Einheimischen den Weg erklären lassen und dann doch verwirrt verirrt sein. Das gehört zum Reisen einfach dazu. Zum Glück hat man die Wanderschuhe mitgenommen und ist draußen in der frischen Luft. Auch wenn sie manchmal nach Misthaufen riecht. Land ist Land. Ob ballonfahrend, zugbegleitend, kutschierend oder per pedes – die Oststeiermark hat viele Tempi.

Kunst. Handwerk. Kultur.
Farbtöpfe? Leinwand? Lehm? Die Kunst entsteht im Kopf. Doch irgendwann wird es dort eng und sie muss raus. Zum Glück kann man sich in der Oststeiermark auf die Suche nach der eigenen künstlerischen Ader begeben. Gleichzeitig wäre auch eine Auffrischung im Tischlern nicht schlecht, oder doch lieber mit dem Fotoapparat durch Wald und Wiese schleichen und dabei Baum sowie Blume vor die Linse kriegen?